Accept yourself & Love yourself

….You should go and love yourself

heute soll es wieder um ein Thema gehen mit dem ich mich lange Zeit beschäftigt habe und und zwar über Liebe aber auch über Hass, nennen wir es einfach Hassliebe.

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1. Accept what you can’t change

Es gibt Dinge, die eiGifach genetisch bedingt sind die man dementsprechend auch nicht ändern kann, egal wie lange man es versucht. Ich beispielsweise habe von Natur aus eine schmale Hüfte und im Verhältnis dazu breite Schultern und das wird auch so bleiben. Früher fande ich mich deshalb weniger schön und wollte unbedingt so aussehen wie es das Schönheitsideal vorgibt: Kurvig, breite Hüften, schmale Taille und zierliche Schultern. Weiblich halt. Ja, im nachhinein realisiere ich wie sehr ich zum Opfer der Medien und des Schönheitsideals wurde, es hat mich und mein Denkvermögen so sehr beeinflusst, eine Zeit lang sogar so sehr, dass ich mich extrem hässlich fande und mich schon gar nicht mehr ansehen wollte. Zu diesem Thema habe ich bereits einen Blogbeitrag verfasst, man findet ihn unter Wie Schönheitsideale unser Denken beeinflusst Aber ich akzeptiere mich jetzt so wie ich bin, auch die weniger schönen Dinge an mir, habe ich lieben gelernt, weil es mich ausmacht.  Und du solltest das auch, wenn du es nicht schon bereits tust, liebe dich so wie du bist.

2. Stop comparing yourself

Ganz wichtig: Vergleiche dich nicht mit anderen! Dieses ständige Vergleichen um festzustellen wer besser, schlanker, schöner oder trainierter ist, hat keinen Sinn und bringt einen nicht weiter. Sogar im Gegenteil, es macht krank. Buchstäblich KRANK. Denn bei mir hat die Magersucht damit angefangen und nicht mit einer Diät oder dergleichen, wie der ein oder andere vielleicht vermutet hätte. Sondern mehr damit, dass ich angefangen habe mich mit anderen Mädchen zu vergleichen, die dünner waren und dieses Vergleichen endet so gut wie immer mit Frustration und Enttäuschung, wie ich feststellen musste. Ja, es ist schwer mit dem Vergleichen aufzuhören aber du musst dir immer ins Gedächtnis rufen: “Was bringt es mir?“ Bisher hat es mich noch nicht weitergebracht also stoppe den “Vergleichswettbewerb“ und nimm dich so an, wie du bist und du wirst sehen, dass du glücklicher sein wirst! Trust me!

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3. Five little great things

Nur wenn du dich akzeptierst so wie du bist und dich liebst, können dich auch andere so annehmen so wie du bist. Stehe zu dir selbst und schäme dich nicht für dich oder deinen Körper. Wieso auch? Stelle dich mal vor einen Spiegel und versuche spontan 5 Dinge aufzuzählen, die dir an dir gefallen, sei deine Augen oder dein großes Durchhaltevermögen, du wirst dich besser fühlen. Mir ist aufgefallen, dass man dazu tendiert die negativen Dinge stärker an sich selbst wahrzunehmen als die schönen. Fokussiere dich nicht zu sehr auf deine Schwächen und Fehler, sodass du vollkommen die schönen Dinge an dir vergisst. DU BIST SCHÖN.

Wer sich selbst nicht auf die rechte Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das natürliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein. – Musli

Eure Nkechi

Motiviert bleiben – How to stay motivated

Grade jetzt wo der Frühling vor der Tür steht, die Therometer immer höhere Temperaturen anzeigen und damit der Sommer immer näher rückt, will man doch alles im Gym geben und natürlich auch bezüglich der Ernährung um dann am Badesee in seinem Bikini eine gute Figur machen kann. Und wenn man sich wohl in seiner Haut fühlen möchte und zufrieden mit seinem Body sein will, muss man im Sport motiviert bleiben und hart trainieren um seinen Zielen näher zu kommen. Also habe ich eine Art Motivation-Guide geschrieben, der in mir an schlechten Tagen die Motivation weckt und mich zum Training pusht, selbst wenn ich am liebsten im meinem Bett liegen bleiben würde.

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1. Finde eine Inspiration

Wenn du motiviert und bei der Sache bleiben möchtest, solltest du dich auf die Suche nach jemanden oder etwas machen, das dich motiviert. Sei es ein Bild von deinem/r Lieblingssportler/in oder ein Bild von dir aus dem letzten Urlaub in der du eine Topfigur hattest, deine Inspiration kann alles Mögliche sein. Du hast die richtige Inspiration für dich gefunden, wenn das erste was du denkst “Dammn ich will auch so aussehen!“ ist. Auf Instagram habe ich bereits ein Bild von meiner #fitspo gezeigt und sie ist was ICH als #bodygoals bezeichnen würde, für einige zu muskulös, aber für mich genau richitg, es ist nämlich genau das was ich anstrebe.

2. Setze dir realistische Ziele

Ganz wichtig: Setze dir erreichbare Ziele und damit ist nicht gemeint in zwei Monaten 30kg abzunehmen. Denn es gibt nichts schlimmeres als dann zu realisieren, dass man seine Ziele zu hoch gesetzt und diese demnach nicht erreicht hat. Und um sich diese motivationsraubende Enttäuschung zu ersparen, ist eine realistische Zielsetzung durchaus wichtig.

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3. Du kannst alles schaffen, wenn du nur daran glaubst

Sei dir darüber im Klaren, dass du alles schaffen kannst, wenn du nur hart genug dafür kämpfst, auch wenn es manchmal schwer ist und man keine Lust hat. Du musst daran glauben und du wirst sehen deine Motivation wird bleiben und dich über deine Grenzen pushen und deshalb sind Gedanken wie “Ich schaffe das ohnehin nicht.“ oder “Ich kann das doch eh nicht.“ komplett fehl am Platz, kontraproduktiv und rauben dir jegliche Motivation. Weg mit diesen Gedanken und denke wie ein Gewinner, glaube an dich und an deine Fähigkeiten.

4. Lass dich nicht klein machen. STAY STRONG.

Wir haben doch alle mal diese Tage, an denen gar nichts geht, man sich für nichts motivieren kann und man einfach nur faul rumliegt statt schnell mal ein Workout durchzuziehen oder ins Gym zu gehen. Keine Frage, es ist kein Weltuntergang mal den Sport ausfallen zulassen um sich stattdessen einen schönen Abend zu machen, aber genau an solchen Tagen, an denen man nicht ein mal einen Hauch von Motivation hat, solltest du dir ins Gedächtnis rufen, dass man seine Ziele nur dann erreichen kann, wenn man dabei bleibt und sich von nichts oder niemanden klein kriegen lässt. Du musst deinem inneren Schweinehund, wie ich immer so schön sage, den Kampf ansagen und dich zum Sport überwinden.

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5. Ganz wichtig: Hab Spaß an dem was du machst!

Du kannst nur dann wirklich erfolgreich sein und vorallem deine Motivation für den Sport beibehalten, wenn du Spaß hast, an dem was du machst. Du wirst sehen, wenn du mit Leib und Seele beim Sport bist, dabei alles gibst und gerne dein Training machst, wirst du dich nicht (mehr) zum Training zwingen müssen.

 

 

Warum ich keine Cheatdays mehr mache

Was sind eigentlich Cheatdays?

Einige kennen es unter Refeed Day oder Load Day, ich aber bevorzuge Cheatday, unter dem Begriff “Cheatday“ versteht man im Grunde nichts anderes als ein Schummeltag, ein Tag in der Woche in dem du in Sachen Ernöhrung schummeln darfst. Das bedeutet, man kann an einem Cheatday alles essen was in der Diät eigentlich nicht erlaubt ist.

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Ich habe eine lange Zeit, ein Mal in der Woche meistens an einem Samstag, einen Cheatday eingelegt an dem ich wirklich alles gegessen habe was ich worauf ich Lust hatte aber inzwischen mache ich keine Cheatdays mehr. Der Grund weshalb ich den Cheatday aus meinem Kalendar gestrichen habe, ist nicht weil es mir an der nötigen Disziplin, dem Ehrgeiz oder an dem Durchhaltevermögen fehlt eine Woche ohne Cheats zu überstehen. Sondern es war keine Seltenheit, dass ich oft unter der Woche total Lust auf eine Tafel Schokolade oder auf ein Stück Kuchen aber natürlich durfte ich sowas nicht essen wenn nicht Samstag war. Ich hab es mir regelrecht verboten im Supermarktauch nur an den “ungesunden Regalen“ vorbeilaufen, weil ich doch dann Gefahr laufen könnte doch etwas zu kaufen, das an normalen Tagen verboten ist. Das bedeutet, immer schön auf den Cheatday warten, bis ich mir etwas gönnen darf, ich kann mich noch zu gut erinnern wie ich mir immer den Bauch mit Unmengen Süßkram vollgehauen habe  selbst wenn ich lieber einen Apfel gegessen hätte, habe ich doch zur Schokolade gegriffen mit dem Gedanken “Nkechi, du musst das jetzt genießen…schließlich kannst du dir an anderen Tagen nichts gönnen also musst du es ausnutzen, solange du noch kannst!“

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Verbiete dir das Verbieten

Zum Glück habe ich dann irgendwann bemerkt, dass Cheatdays für mich nicht so gut funktionieren wie für andere, also habe ich ihn schlicht und ergreifend abgeschafft und so wie ich das momentan mit der Ernährung handhabe, bin ich ganz glücklich. No cravings anymore. Durch dieses ständige Verbieten bekommt man umso mehr Lust auf das Verbotene also verbiete dir das Verbieten. Wenn ich Lust auf Schoki habe, dann gibt’s halt Schoki, was spricht dagegen, aber natürlich achte ich darauf nicht jeden Tag etwas ungesundes zu essen, sondern ich cheate in der Woche ca 3 Mal.

Eure Nkechi