3 BREAKFAST IDEAS

Hallo meine Lieben,

wir kennen doch alle diese Tage an denen man mal mehr Zeit hat um ein sich ein tolles Frühstück zu zaubern aber es gibt nur ein kleines Problem und zwar: Was soll’s denn geben? Und damit ihr morgens nicht großartig überlegen müsst, was ihr euch leckeres zubereiten könnt, habe Frühstücks-Inspirationen für euch.

1: All time fave: Exotic fruit bowl

Am liebsten starte ich mit einer großen Schale voll mit meinen liebsten Früchten in den Tag und Mangos dürfen definitiv nicht fehlen. Für mich gibt esfast  nichts besseres als einen ganzen Obstkorb voll mit reifen saftigen Mangos. #mangolove Trotz meiner leichten Ananasallergie darf’s morgens mal Ananas sein und alles andere worauf ich an dem Morgen Lust habe!

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2: Classical Avo-Tomatoe-Toast

Und jetzt mal eine weniger süße Variante für die unter euch die es lieber herzhaft mögen und zwar ein Avo-Tomatoe-Toast schmeckt mit Salz und Pfeffer sogar noch besser und die Zubereitung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Da ich immer darauf bedacht bin ausreichend viele Proteine zu mir zunehmen, esse ich gerne das Eiweißbrot von

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3: Eggs ’n Bacon Sandwich

Für die herzhaften Frühstücker habe ich eine leckeres Eggs ’n Bacon Toast mit Frischkäse, Gurke, Salat, Tomaten, Avocado, Karotte, Ei und natürlich Bacon. Besonders gut ist es, dass man ein Sandwich wirklich überall mithinnehmen kann, sei es auf die Arbeit, in die Uni oder zur Schule.

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Eure Nkechi

Wann ist Sport noch gesund?

Hallo meine Lieben,

hier melde ich wieder nach einer langen Blogger-Pause. Ich habe schon unzählige Male auf Instagram gelesen wie sehr einige Schulgefühle haben und ein schlechtes Gewissen haben, weil sie es mal nicht zum Sport geschafft haben und dann frage ich mich manchmal ob SO ein Denken noch gesund ist und wann Sport noch gesund ist.

Wieso treibst du Sport?

Zuerst ein mal muss man sich bewusst werden weshalb man überhaupt Sport treibt. Ich beispielsweise treibe Sport weil es mir Spaß macht und es auch meine persönliche Art ist Stress abzubauen und damit umzugehen. Aber das war nicht immer so, ich erinnere mich gut daran wie ich früher immer stundenlang Sport gemacht habe bis zum absoluten Muskelversagen, mit dem Ziel so viel Gewicht Zu verlieren.

Was ist Sport für dich?

Sport ist nur für mich dann gesund wenn man es sich nicht zwingen muss um es tun sondern der Wille Sport zu machen aus einer Laune herauskommt, denn ich bin der Meinung, dass es nicht gut und gesund sein kann, wenn man sich regelrecht ins Gym schleppen muss um sein Training durchzuziehen. Kurz gesagt, der Grund Sport zu machen sollte nicht aus einem Drang entstehen. Und diesen Drang unbedingt sich komplett zuverausgaben, kenne ich sehr gut, selbst wenn der Körper ‚STOP!‘ sagt, gibt es eine innere Stimme, die einen zwingt weiterzumachen. Manche nennen es Ehrgeiz, Zielstrebigkeit oder Durchhaltevermögen. Wenn man den Sport über alles andere stellt, sei es die Famillie oder die Freunde, dann kann Sport nicht gesund sein. Natürlich ist regelmäßige Bewegung wichtig aber wenn man deshalb seine Freunde oder die Familie vernachlässigt, kann es nicht gut sein. Bei mir war es ähnlich, ich habe mich lieber im Stadion fertig gemacht statt mir einen schönen Tag mit meinem Freunden am See zu machen.

Mein Fazit:

Sport sollte mit Spaß, Freude und Leidenschaft verbunden sein und nicht mit der Absicht so viel Gewicht wie möglich zu verlieren. Meiner Meinung nach ist Sport nur dann wirklich gesund für den Geist sowie auch für den Körper wenn man das Training für einige Tage problemlos skippen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen oder ein Hass gegen sich zu entwickeln. Ich treibe FREIWILLIG Sport und wenn mir mal nicht danach ist dann verlege ich das Training auf einen anderen Tag, denn für mich gibt es keinen Sinn darin sich zum Sport zu quälen.

Eure Nkechi

Sport FAQ

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Hallo meine Lieben,

ich melde mich nach einer langen Blogging-Pause mit einem FAQ in dem es nur über Sport geht und zwar habe ich mir einfach 5 häufig gestellte Fragen rausgesucht und diese beantwortet.

1: WIE OFT MACHST DU SPORT IN DER WOCHE?

Für mich geht es mindestens 4 Mal ins Gym. Sei es jetzt Leichtathletik oder Fitness  beides mache ich leidenschaftlich gerne, aber wenn ich mal viel Zeit haben sollte, gehe ich auch gerne öfter trainieren.

2: MUSS MAN UNBEDINGT In EINEM GYM ANGEMELDET SEIN?

Ich bin davon überzeugt, dass man nicht unbedingt ins Gym muss um seinen Traumkörper zu erreichen sondern mit guten Workouus, die einen richtig fordern und Hig Intensity Trainings kann man genau songute Ergebnisse erzielen als in einem Gym. Ich, beispielsweise, habe ein Jahr lang intensives Hometraining gemacht und jetzt im Gym hat sich nicht sehr viel an meiner Figur geändert. Aber der Schlüssel ist die Regelmäßigkeit, denn was bringt es im Gym angemeldet zu sein und sich dort alle zwei Wochen blicken zu lassen, ähnlich ist es bei dem Hometraining.

3: HAST DU TRAININGSPLÄNE?

Ja und zwar habe ich in der Zeit als ich noch Hometraining gemacht habe, viele Workouts ausprobiert und entdeckt welche Übung für mich geeignet sind und so kam es auch dazu, dass ich Trainingspläne erstellt habe, die für mich abgestimmt sind und genauso ist es auch im Gym, dort benutze ich ebenfalls selbst entwickelte Trainingspläne. Die Wiederholungen und Sätze passe ich nach einer gewissen Zeit meinem Fitnessstand an.

4: WIE VIEL WIEGST DU AUF WELCHER GRÖßE?

Wie oft ich das schon gefragt wurde haha  Ich wiege auf einer Größe von 1,73  ca 65,5kg. Für manch einen mag das viel sein aber für mich ist es einfach eine Zahl. Aber zugegeben wusste ich nicht wie ich mich nach dem Wiegen fühlen sollte nichtsdestotrotz es ist NUR eine Zahl über die ich mich nicht definieren möchte.

5: WIE BEKOMME ICH EINEN TRAINIERTEN UND FLACHEN BAUCH?

Auch diese Frage wird oft gestellt und jetzt gibt es die Antwort dazu. Der ein oder andere mag es vielleicht nicht glauben aber ich trainiere meinen Bauch nur 2 Mal in der Woche und das nicht mal ausgiebig eine Trainingseinheit dauert 30-40 Minuten. Ich mache neben Fintess noch einen Sport, Leichtathletik, bei der die Körpermitte sehr gut trainiert wird. But <<Abs are made in the kitchen, my darling>>.

Eure Nkechi

Accept yourself & Love yourself

….You should go and love yourself

heute soll es wieder um ein Thema gehen mit dem ich mich lange Zeit beschäftigt habe und und zwar über Liebe aber auch über Hass, nennen wir es einfach Hassliebe.

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1. Accept what you can’t change

Es gibt Dinge, die eiGifach genetisch bedingt sind die man dementsprechend auch nicht ändern kann, egal wie lange man es versucht. Ich beispielsweise habe von Natur aus eine schmale Hüfte und im Verhältnis dazu breite Schultern und das wird auch so bleiben. Früher fande ich mich deshalb weniger schön und wollte unbedingt so aussehen wie es das Schönheitsideal vorgibt: Kurvig, breite Hüften, schmale Taille und zierliche Schultern. Weiblich halt. Ja, im nachhinein realisiere ich wie sehr ich zum Opfer der Medien und des Schönheitsideals wurde, es hat mich und mein Denkvermögen so sehr beeinflusst, eine Zeit lang sogar so sehr, dass ich mich extrem hässlich fande und mich schon gar nicht mehr ansehen wollte. Zu diesem Thema habe ich bereits einen Blogbeitrag verfasst, man findet ihn unter Wie Schönheitsideale unser Denken beeinflusst Aber ich akzeptiere mich jetzt so wie ich bin, auch die weniger schönen Dinge an mir, habe ich lieben gelernt, weil es mich ausmacht.  Und du solltest das auch, wenn du es nicht schon bereits tust, liebe dich so wie du bist.

2. Stop comparing yourself

Ganz wichtig: Vergleiche dich nicht mit anderen! Dieses ständige Vergleichen um festzustellen wer besser, schlanker, schöner oder trainierter ist, hat keinen Sinn und bringt einen nicht weiter. Sogar im Gegenteil, es macht krank. Buchstäblich KRANK. Denn bei mir hat die Magersucht damit angefangen und nicht mit einer Diät oder dergleichen, wie der ein oder andere vielleicht vermutet hätte. Sondern mehr damit, dass ich angefangen habe mich mit anderen Mädchen zu vergleichen, die dünner waren und dieses Vergleichen endet so gut wie immer mit Frustration und Enttäuschung, wie ich feststellen musste. Ja, es ist schwer mit dem Vergleichen aufzuhören aber du musst dir immer ins Gedächtnis rufen: “Was bringt es mir?“ Bisher hat es mich noch nicht weitergebracht also stoppe den “Vergleichswettbewerb“ und nimm dich so an, wie du bist und du wirst sehen, dass du glücklicher sein wirst! Trust me!

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3. Five little great things

Nur wenn du dich akzeptierst so wie du bist und dich liebst, können dich auch andere so annehmen so wie du bist. Stehe zu dir selbst und schäme dich nicht für dich oder deinen Körper. Wieso auch? Stelle dich mal vor einen Spiegel und versuche spontan 5 Dinge aufzuzählen, die dir an dir gefallen, sei deine Augen oder dein großes Durchhaltevermögen, du wirst dich besser fühlen. Mir ist aufgefallen, dass man dazu tendiert die negativen Dinge stärker an sich selbst wahrzunehmen als die schönen. Fokussiere dich nicht zu sehr auf deine Schwächen und Fehler, sodass du vollkommen die schönen Dinge an dir vergisst. DU BIST SCHÖN.

Wer sich selbst nicht auf die rechte Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das natürliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein. – Musli

Eure Nkechi

Motiviert bleiben – How to stay motivated

Grade jetzt wo der Frühling vor der Tür steht, die Therometer immer höhere Temperaturen anzeigen und damit der Sommer immer näher rückt, will man doch alles im Gym geben und natürlich auch bezüglich der Ernährung um dann am Badesee in seinem Bikini eine gute Figur machen kann. Und wenn man sich wohl in seiner Haut fühlen möchte und zufrieden mit seinem Body sein will, muss man im Sport motiviert bleiben und hart trainieren um seinen Zielen näher zu kommen. Also habe ich eine Art Motivation-Guide geschrieben, der in mir an schlechten Tagen die Motivation weckt und mich zum Training pusht, selbst wenn ich am liebsten im meinem Bett liegen bleiben würde.

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1. Finde eine Inspiration

Wenn du motiviert und bei der Sache bleiben möchtest, solltest du dich auf die Suche nach jemanden oder etwas machen, das dich motiviert. Sei es ein Bild von deinem/r Lieblingssportler/in oder ein Bild von dir aus dem letzten Urlaub in der du eine Topfigur hattest, deine Inspiration kann alles Mögliche sein. Du hast die richtige Inspiration für dich gefunden, wenn das erste was du denkst “Dammn ich will auch so aussehen!“ ist. Auf Instagram habe ich bereits ein Bild von meiner #fitspo gezeigt und sie ist was ICH als #bodygoals bezeichnen würde, für einige zu muskulös, aber für mich genau richitg, es ist nämlich genau das was ich anstrebe.

2. Setze dir realistische Ziele

Ganz wichtig: Setze dir erreichbare Ziele und damit ist nicht gemeint in zwei Monaten 30kg abzunehmen. Denn es gibt nichts schlimmeres als dann zu realisieren, dass man seine Ziele zu hoch gesetzt und diese demnach nicht erreicht hat. Und um sich diese motivationsraubende Enttäuschung zu ersparen, ist eine realistische Zielsetzung durchaus wichtig.

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3. Du kannst alles schaffen, wenn du nur daran glaubst

Sei dir darüber im Klaren, dass du alles schaffen kannst, wenn du nur hart genug dafür kämpfst, auch wenn es manchmal schwer ist und man keine Lust hat. Du musst daran glauben und du wirst sehen deine Motivation wird bleiben und dich über deine Grenzen pushen und deshalb sind Gedanken wie “Ich schaffe das ohnehin nicht.“ oder “Ich kann das doch eh nicht.“ komplett fehl am Platz, kontraproduktiv und rauben dir jegliche Motivation. Weg mit diesen Gedanken und denke wie ein Gewinner, glaube an dich und an deine Fähigkeiten.

4. Lass dich nicht klein machen. STAY STRONG.

Wir haben doch alle mal diese Tage, an denen gar nichts geht, man sich für nichts motivieren kann und man einfach nur faul rumliegt statt schnell mal ein Workout durchzuziehen oder ins Gym zu gehen. Keine Frage, es ist kein Weltuntergang mal den Sport ausfallen zulassen um sich stattdessen einen schönen Abend zu machen, aber genau an solchen Tagen, an denen man nicht ein mal einen Hauch von Motivation hat, solltest du dir ins Gedächtnis rufen, dass man seine Ziele nur dann erreichen kann, wenn man dabei bleibt und sich von nichts oder niemanden klein kriegen lässt. Du musst deinem inneren Schweinehund, wie ich immer so schön sage, den Kampf ansagen und dich zum Sport überwinden.

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5. Ganz wichtig: Hab Spaß an dem was du machst!

Du kannst nur dann wirklich erfolgreich sein und vorallem deine Motivation für den Sport beibehalten, wenn du Spaß hast, an dem was du machst. Du wirst sehen, wenn du mit Leib und Seele beim Sport bist, dabei alles gibst und gerne dein Training machst, wirst du dich nicht (mehr) zum Training zwingen müssen.

 

 

Warum ich keine Cheatdays mehr mache

Was sind eigentlich Cheatdays?

Einige kennen es unter Refeed Day oder Load Day, ich aber bevorzuge Cheatday, unter dem Begriff “Cheatday“ versteht man im Grunde nichts anderes als ein Schummeltag, ein Tag in der Woche in dem du in Sachen Ernöhrung schummeln darfst. Das bedeutet, man kann an einem Cheatday alles essen was in der Diät eigentlich nicht erlaubt ist.

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Ich habe eine lange Zeit, ein Mal in der Woche meistens an einem Samstag, einen Cheatday eingelegt an dem ich wirklich alles gegessen habe was ich worauf ich Lust hatte aber inzwischen mache ich keine Cheatdays mehr. Der Grund weshalb ich den Cheatday aus meinem Kalendar gestrichen habe, ist nicht weil es mir an der nötigen Disziplin, dem Ehrgeiz oder an dem Durchhaltevermögen fehlt eine Woche ohne Cheats zu überstehen. Sondern es war keine Seltenheit, dass ich oft unter der Woche total Lust auf eine Tafel Schokolade oder auf ein Stück Kuchen aber natürlich durfte ich sowas nicht essen wenn nicht Samstag war. Ich hab es mir regelrecht verboten im Supermarktauch nur an den “ungesunden Regalen“ vorbeilaufen, weil ich doch dann Gefahr laufen könnte doch etwas zu kaufen, das an normalen Tagen verboten ist. Das bedeutet, immer schön auf den Cheatday warten, bis ich mir etwas gönnen darf, ich kann mich noch zu gut erinnern wie ich mir immer den Bauch mit Unmengen Süßkram vollgehauen habe  selbst wenn ich lieber einen Apfel gegessen hätte, habe ich doch zur Schokolade gegriffen mit dem Gedanken “Nkechi, du musst das jetzt genießen…schließlich kannst du dir an anderen Tagen nichts gönnen also musst du es ausnutzen, solange du noch kannst!“

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Verbiete dir das Verbieten

Zum Glück habe ich dann irgendwann bemerkt, dass Cheatdays für mich nicht so gut funktionieren wie für andere, also habe ich ihn schlicht und ergreifend abgeschafft und so wie ich das momentan mit der Ernährung handhabe, bin ich ganz glücklich. No cravings anymore. Durch dieses ständige Verbieten bekommt man umso mehr Lust auf das Verbotene also verbiete dir das Verbieten. Wenn ich Lust auf Schoki habe, dann gibt’s halt Schoki, was spricht dagegen, aber natürlich achte ich darauf nicht jeden Tag etwas ungesundes zu essen, sondern ich cheate in der Woche ca 3 Mal.

Eure Nkechi

 

Peanutbutter Protein Muffins

Ich hatte mal wieder Lust etwas zu backen und was dabei rauskam ist eine superleckere schokoladaige Proteinbombe, Muffins, die reich an Eiweißen sind aber nicht langweilig schmecken. Und bei dem Rezept habe ich ganz auf Zucker verzichtete und stattdessen Süßungsmittel verwendet.

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Was man braucht:

  • 120g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Eier
  • 4 EL Magerquark
  • 4 EL Proteinpulver
  • 100ml Milch (ggf. sogar mehr)
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 3 EL Kakaopulver
  • Süßungsmittel

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Eure Nkechi

Perfektionswahn – Wieso wir unzufrieden sind

In diesem Beitrag soll es wieder um ein sehr aktuelles Thema gehen und zwar über dem inzwischen weitverbreiteten Fitnesswahn und wieso wir uns nicht so annehmen und akzeptieren können so wie wir sind und nie zufrieden sind. Und zwar ist das nicht nur auf die Figur bezogen sondern so gut wie auf alle Lebensbereiche.

In einem Blogpost habe ich bereits dieses Thema angerissen Wie Schönheitsideale unser Denken beeinflusst

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Aber woher kommt eigentlich dieser Wahn perfekt sein zu wollen und die ständige Unzufriedenheit mit sich selbst?

Die Gesellschaft bewegt uns dazu das zu tun was alle tun ohne es zu überdenken, man schwimmt im Strom mit aber auch die Medien sind mit diesem Problem auch eng verknüpft. Man strebt nach Perfektion, sucht sich dem nach perfekte Vorbilder, die das verkörpern was man selbst nicht erreicht und aus dem Grund will man um alles wie diese Person sein,  die für einen eine gewisse Vorbildfunktion hat aber was viele völlig vergessen ist, dass man nie genauso wie sein Vorbild sein wird. Denn jeder Mensch ist einzigartig auf seine Weise und jeder von uns wird nie vollkommen perfekt sein, jeder Mensch hat seine Makel und Fehler und genau das macht mich und dich aus. Mich persönlich würde es langweilen genauso wie eine bestimmte Person zu sein, meine Freunde beispielsweise mögen mich eben weil ich so bin wie ich bin und nicht wie XYZ.

Aber grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt sich ein Vorbild zu nehmen, denn genau das kann einen manchmal motivieren, anspornen und einem die Kraft geben seine Ziele zu erreichen aber wie bereits beschrieben, muss man sich vor Augen halten, dass man nie eine Art Kopie seines Vorbildes sein kann.

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Der Perfektionswahn so wie ich es nenne, geht mit dem Fitnesswahn ein her, der Fitnesswahn ist, meiner Meinung nach, eng mit Instagram verbunden. Denn genau auf dieser Social-Media-Platform, sieht man ständig super trainierte Model, die einem fast schon ein schlechtes Gewissen machen, wenn man es mal nicht zum Training schafft oder einfach mal einen schönen Tag mit Freunden in einem Cafe verbringen möchte, ohne akribisch Makros zu zählen und sich Gedanken zu machen, ob man nicht doch vielleicht mal schnell noch ins Gym gehen sollte und das 300-kcal-Tortenstück abtrainieren soll. Das man sich schlecht fühlt nach dem man etwas ungesundes gegessen hat, liegt daran, dass man nur auf wenigen Fitness-Seiten mal einen Cheat sieht, und gneau das wirkt dann auf den Außenstehenden  als ob die Person immer zu 100%isst und cleane Ernährung hat. Ich persönlich bin für #mehrrealitätaufinstagram und deshalb seht ihr auf meinem Account auch mal den ein oder anderen Cheat, denn was ist daran so verkehrt sich mal etwas zu gönnen?

Schreibt mir doch eure Meinung zu dem Thema.

Eure Nkechi

 

 

Motivation – Was ist das eigentlich? / WOOP-Methode

In diesem Blogpost soll es hauptsächlich um Motivation gehen um es genauer zu formulieren Motivation im Sport, aber was ist das eigentlich – Motivation?

Man hört das Wort ständig aber auf die Frage nach der Definition können nur wenige antworten, deshalb  wage ich mich mal an die Beantwortung dieser Frage.

Motivation ist für mich das, was mich immer wieder dazu anspornt meine Ziele zu verfolgen bis ich diese erreicht habe und stolz sein kann.

Motivation ist für mich das, was mich antreibt und mir die Kraft gibt über mich hinaus zu wachsen.

 

Jetzt wo das mit der Definition geklärt wäre, beschreibe ich euch ein Szenario, das wahrscheinlich jeeeder von euch kennen dürfte, da man sich hin und wieder doch mal dabei ertappt.

Du liegst gemütlich in deinem Bett oder auf der Couch und du daddelst am Handy, wobei du eigentlich beim Training sein solltest stattdessen siehst du dir Profile von Fitnessmodels auf Instagram an und fragst dich Dinge wie “Wieso schaffen die es so super auszusehen und ich nicht?!“ oder “Wieso erreichen sie ihre Ziele und ich nicht?!“  “Was mache ich nur falsch?!“

Zuerst ein mal solltest du dich fragen “Was hält mich vom Training ab?“ Am besten erstellst du um diese Frage zu beantworten eine PRO- und CONTRAliste auf der du deine Argumente auflistest und am Ende wirst du sehen dass die PRO-Punkte, die für das Training sprechen, überwiegen und ich verspreche während dem Trainieren wird schon der Spaß und die Motivation kommen.

Und jetzt mal zu der Frage „Wieso schaffen die es so super auszusehen und ich nicht?“ Ich denke, dass jeder kann seine Ziele erreichen und erfolgreich sein und das ist nicht nur auf den Sport bezogen sondern auf alle Lebensbereiche, man muss es nur wirklich wollen denn dann kann man alles schaffen. Aber dafür sollte man sich eine Methode aneigenen, ich beispielsweise benutze die sogenannte WOOP-Methode um alle möglichen Ziele zu erreichen.

Die WOOP-Methode:

  1. Wish (=Wunsch): Was genau willst du erreichen?
  2. Outcome (=Ergebnis): Stell dir vor, wie du dich fühlst, wenn du dein Ziel erreicht hast.
  3. Obstacle (=Hindernis): Sei dir über alle möglichen Hindernisse bewusst.
  4. Plan (=Plan): Überlege dir Stragegien wie du diese Hindernisse überwindnen kannst.

Eure Nkechi

 

 

Weshalb ich das esse worauf ich Lust habe

In diesem Blogpost erfahrt ihr weshalb ich das esse worauf ich Lust habe und mich nicht nach einem strengen Ernährungsplan halte, Kalorien zähle oder dem inzwischen allbekannten IIFYM-Ernährung nachgehe.

Ich habe eine lange Zeit lang akribisch alles was ich gegessen habe, aufgeschrieben, abgewogen und Nährstoffe und Kalorien notiert und am Ende des Tages Bilanz gezogen. Natürlich habe ich den ganzen Tag ja darauf geachtet nicht die gehasste 1000-Kalorien-Marke zu überschreiten. Aber wenn es dann doch mal mehr Kalorien als eigentlich gewollt waren, mussten diese überschüssigen Kalorien am nächsten Tag abgezogen werden um bloß kein Gramm zu zunehemen. Für mich war das Kalorienzählen ein sehr großer Teil meines Alltags , es hat regelrecht mein Leben bestimmt. Kalorien waren das erste woran ich dachte wenn ich morgens wach wurde und das letzte woran ich dachte, wenn ich abends einschlafe. Der nächste Grund ist wenn ich erst ein mal angefangen habe nach einen Ernährungsplan zu essen würde mich es zu sehr an die Zeit der Essstörung erinnern und somit würde ich wieder in den Teufelskreis reinrutschen   aber damit habe ich abgeschlossen und soweit soll es nicht mehr kommen.

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IIFYM kommt aus dem Englischen und bedeutet ausgeschrieben ‚If it fits your macros‘ auf deutsch ‚Solange es in deine Makros passt‘. Das Kalorienzählen ist bei diesem Ernährungskonzept die Basis. IIFYM erlaubt dir alle möglichen Lebensmittel zu dir zunehmen, solange die Kalorien sowie auch die Makronährstoffe  passen.

Was ich davon halte? Jeder wie er will, für den ein oder anderen ist es eine große Hilfe aber für mich würde es eher eine Last im Alltag darstellen, alles ganz genau abzuwiegen und aufzuschreiben deshalb tracke ich keine Makronährstoffe.

An dieser Stelle möchte ich die liebe Diana zitieren.

Ich ernähre mich nach keiner Ernährungsweise, sondern esse so, wie ich Lust habe – nur das macht mich langfristig glücklich und zufrieden. – Diana Scholl

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Eure Nkechi